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BEWERBUNGSSCHREIBEN

Der erste Eindruck zählt!

Für die Bewerbung auf deine Traumlehrstelle benötigst du ein professionelles Anschreiben und einen gut strukturierten Lebenslauf. Doch was ist dabei alles zu beachten; was sind die Dos und Don’ts? Lehrberuf.info zeigt dir, wie es richtig geht!

 

#Formvollendet

Dass eine perfekte Rechtschreibung sowie eine korrekte Grammatik und Kommasetzung vorausgesetzt werden, dürfte klar sein. Doch auch die Texteinteilung und sogar der Schreibstil spielen für die gute Lesbarkeit eine Rolle. Bitte am besten gleich zwei Personen um ein ehrliches Feedback bzw. eine Rechtschreibkorrektur.

#Kreativ 

Vom Bäcker bis zum Banker: Sich mit seinem Bewerbungsschreiben von anderen positiv abzuheben, macht immer Sinn. Doch sollte man es in eher konservativen Branchen nicht übertreiben. Es gilt: Je kreativer der Beruf, umso ausgefallener darf oder sollte sogar dein Text sein.

#Informiert 

Unternehmen suchen junge Leute, die Einsatz und Engagement zeigen. Ein absolutes No-Go ist es daher, ein und dasselbe Anschreiben an verschiedene Firmen zu versenden. Damit dein Text Beachtung findet, muss er nämlich einen Bezug zum Unternehmen haben und auch deine Motivation bzw. deine Beweggründe, warum du genau hier deine Lehre machen möchtest, enthalten.

#Zielgerichtet 

Das Unternehmen bittet um eine Bewerbung per Mail? Dann solltest du auch unbedingt diesen Versandweg wählen. Falls du auf Lehrberuf.info deine Traumlehrstelle entdeckt haben solltest, kannst du dich auch direkt dort bewerben. Achte zudem darauf, dass deine Einsendung alle eventuell geforderten Unterlagen oder Testergebnisse – und natürlich auch dein Anschreiben – enthält.

LEBENSLAUF

Das A und O jeder Bewerbung

Für 99 Prozent der Personaler ist der Lebenslauf nach wie vor das A und O einer jeden Bewerbung – und der sollte vor allem strukturiert und übersichtlich sein. Sei kreativ und hebe dich von der Konkurrenz ab. Verwende ein cooles aber übersichtliches Layout mit dezenten Farben und einheitlicher Schrift.

 

Bewerbungsfoto 

Dein Foto sollte – ganz klassisch – oben rechts auf dem Lebenslauf zu sehen sein oder kann, um die Wirkung des Fotos zu verstärken und dieses größer abbilden zu können, auch auf einem separaten Deckblatt dargestellt werden.

Persönliche Daten

Hier gibst du – neben deinem Namen, dem Geburtsdatum und -ort – deine Kontaktdaten an. Entscheide selbst, wie viele deiner persönlichen Angaben du Preis geben möchtest.

Ausbildung 

Das Aktuelle kommt zuerst! So arbeitest du dich von deinem letzten Schul- bzw. Lehrabschluss bis zur Grundschule vor. Wichtig ist, dass dein Lebenslauf die genauen Zeitangaben und die Namen der Lehranstalten enthält.

Praktika

Erwähne hier Praktika aller Art (Schülerpraktika, etc.) . Ein während der Ausbildung ausgeübter Nebenjob oder ein Ehrenamt können den zukünftigen Arbeitgebern darüber hinaus zeigen, wie engagiert du durchs Leben gehst.

Kenntnisse & Fähigkeiten

Du sprichst neben deiner Muttersprache auch noch andere Sprachen? Du kennst dich in Photoshop aus oder hast einen Excel-Kurs besucht? Dann sollte dies unter diesem Punkt – unter Angabe der Leistungsstufe – genannt werden.

Hobbys 

Deine Freizeitaktivitäten im Lebenslauf zu erwähnen, macht nur dann Sinn, wenn diese für den angehenden Beruf relevant sind. So kann sich eine Leidenschaft für Fotografie, Video oder Bloggen positiv auswirken.